China China, Changchun   

Profil

aktueller Standort:
China China, Changchun

Besuchte Länder:
China Malaysia Singapore

Ort

Fotoalbum

Flash not found. Bitte installieren Sie Flash.
Wunschkerzen
Wunschkerzen
Richtiges Schreinerhandwerk
Richtiges Schreinerhandwerk
Drachen sind gut!
Drachen sind gut!

Letzter Eintrag

China  15/12/2008 Mai - Yunnan-Tr... (2)
China  1/12/2008 Vill passeet – ... (0)
China  18/12/2007 Da war doch was... (3)
China  28/3/2007 Time flies... (0)
China  18/2/2007 Frohes Neues! (4)

Bleiben Sie informiert!

E-mail-Adresse
RSS

Ja, ich will sofort nach einem neuen Beitrag benachrichtigt werden. Meine E-Mail-Adresse:

Via Handy die neuesten Nachrichten lesen? Senden Sie eine SMS
an
1s0is 3010.
(0,55 € POB max.1 pro Tag. Beachten Sie unsere Geschäftsbedingungen )

Dieses Tagebuch hatte bereits 6019 Besucher und ist ein Teil von WoBistDuJetzt.com

Eintrag

KK, 15 Dezember 2008
China China, Changchun

Mai - Yunnan-Trip mit Hochzeit

Ein befreundetes, chinesisches Pärchen hatte für Mai die Hochzeit geplant. Sie stammt aus Seping, einem Ort zwischen Changchun und Shenyang; Er kommt aus Kunming, der Haupstadt der Provinz Yunnan, wo ich zusammen mit Barbara vor 12 Jahren schon mal gewesen bin, als ich mein Praxisemester mit einer Reise in diese schöne Gegend gekrönt habe. Die Stadt liegt auf einer Art Hochebene, bereits ca. 2000m über dem Meer. Die Einladung zum großen Event haben wir gerne angenommen und natürlich ein paar Urlaubstage drangehängt, um von der schönen Provinz mehr kennenlernen zu können. Auch Kunming mal wiederzusehen und die Auswirkungen des chinesischen Wirtschaftswunders im direkten Vergleich sehen zu können, erschien uns sehr reizvoll.

Tickets gebucht und los gings über Beijing in den Südwesten. Am Flughafen wurden wir bereits von Wei Wei (Braut) und Yang Yang (Bräutigam) erwartet und nach einer kurzen Vorstellungsrunde bei Yang Yang´s Eltern ins Hotel gebracht. Dieses Hotel glich allerdings eher dem Petersdom in Rom, als einer Unterkunft in einer Provinzhauptstadt. Dem Vorabend des Großereignisses haben wir dann gemeinsam mit unseren Freunden und deren Verwandten verbracht, wobei wir an einigen Traditionen teilhaben konnten. Die Kinder mußten beispielsweise auf dem vorbereiteten Ehebett kräftig herumhüpfen und für eine gute (fruchtbare) Zukunft der werdenden Eheleute sorgen Smile

Am nächsten Morgen wurden wir früh abgeholt und es ging zusammen mit dem Bräutigam auf Brautsuche. Die Braut muß nämlich erstmal gesucht, gefunden und von den Qualitäten des Werbenden überzeugt werden. So also begab sich ein Teil der schon angereisten Hochzeitsgesellschaft, angeführt von YangYang per Autokorso auf die Suche nach WeiWei. Nach einigen minder-erfolgreichen Versuchen spürte die Nase des Werbers die Angebetete im haus von Freunden auf, wo das nächste Problem zu lösen war – die Braut mußte ihre von innen verschlossene Türe öffnen. Ein Liebeslied brachte das „kalte“ Herz WeiWei´s endlich zum Erweichen und sie öffnete die Türe, um eine weitere Aufgabe zu offenbaren: Die Brautschuhe mußten gefunden werden, damit die Prinzessin ja nicht den besudelten Boden berühre... Mit Bravour und Sicherheit überwand YangYang auch diese Hürde und half seiner Zukünftigen auf die Beine. Nach einer Essenspause und kleineren wohl traditionellen Zeremonien, wie des gegenseitigen Fütterns mit einer speziellen Suppe, ging es auf einen Foto-Shooting-Marathon von Location zu Location. Das Brautpaar war eigentlich nicht mehr wirklich zu beneiden Smile

Am frühen Abend kehrten wir dann im Hotel mit dem angemieteten Hochzeitssaal ein und warteten auf die Gäste. Natürlich war das Brautpaar die meiste Zeit damit beschäftigt, die über 400 Gäste zu empfangen und zu gebührend begrüßen. Nachdem der Saal von und die Tische alle besetzt waren, zog das Brautpaar, begleitet von zwei blonden Kindern, in den perfekt dekorierten Raum ein, um alsbald die Zeremonien zu starten. Ein Moderator nahm die Beiden in Emfang und stellte sie der Gesellschaft zunächst ausführlich vor. Beide erhielten auch das Wort und durften etwas zu ihrem Vorhaben sagen. Anders als bei uns ist die staatliche, offizielle Hochzeit bereits einige Wochen vorher geschehen, was eigentlich nur ein schmuckloser, bürokratischer Akt ist, dem keine besondere Beachtung geschenkt wird. Es folgten einige Aktivitäten, wie z.B. gemeinsam eine Sekt-Pyramide befüllen und Frage-Antwort-spielchen und Reden der Eltern. Während der ganzen Zeit wurde selbstverständlich gegessen und getrunken. Nach der Bühnenshow wechselte die Braut kurz die Klleidung und schlüpfte in den traditionellen, Qípáo-Kleid. Darauf folgte dann die persönliche Begrüßung der Gästa an den einzelnen Tischen – mit jedem Gast wird ein Glas getrunken und Zigaretten angeboten. Die Braut muß gute Hausfrauen-Kompetenz beweisen und versuchen dem Gast die Zigarette zu entzünden, was man der Dame logischerweise nicht so einfach macht. Ein Spass, an dem die meisten Herren viel Freude haben. Bei den 400 Gästen dauerte dieser Reigen entsprechnd lange und als alle durch waren, machten sich die ersten Leute bereits wieder auf den Heimweg. Rund 3 Stunden nach Begin neigte sich die ganze Veranstaltung dem Ende zu. Das geht immer ganz fix und überrascht mich jedesmal aufs neue – aber auch schon nach solch kurzer Zeit kann man ausreichend betrunken sein. Beschleuniger, wie zum Beispiel BaiJu (der vor allem im Norden beliebte und weit verbreitete „weiße Wein“) helfen diesbezüglich sehr, auch die Ausdauerfähigkeit der Langnasen auf die Probe zu stellen. Kollegen nannten diesen >50%-Schnaps bereits „auf Flaschen gezogenes Sodbrennen“... in unseren Breitengraden werden die kostengünstigeren Produkter kleiner Destillen auch gerne als Frostschutzmittel für die Scheibenwaschanlagen der Autos verwendet. In manchen Taxis kann man sich allerdings nicht so sicher sein, ob die feine Note in der Luft von der Scheibenreinigung oder vom Odem des Taxifahrers herrührt :-/

Kunming – Minoritätenpark

Am Tag darauf, nachdem alle wieder frisch waren, haben wir uns die Umgebung von Kunming etwas näher angeschaut und sind in den Minoritäten-Park angesachaut. Dort hat jede in China ansässige Volks-Minerheit einen eigenen Platz, an dem die Besonderheiten der jeweligen Volksgruppe präsentiert werden können, was insgesammt ein sehr farbenfrohes Bild ergibt. Es gibt derzeit 56 anerkannte Minoritäten in China. Diese erhalten sogar Sonderrechte wie z.B. die Erlaubnis mehr als ein Kind bekommen zu dürfen. 90% der chinesischen Minderheiten sind in der Yunnan-Provinz ansässig; Trachten gehören bei alteren Leuten immer noch zur normalen Kleidung und zur gelebten Identität, so daß man im Straßenbild tatsächlich die Zugehörigkeit erkennen kann – sofern man die Tracht einer Gruppe zuordnen kann.

Dali

Mit dem Nachtzug haben wir uns zusammen mit unseren Freunden auf die Reise in die etwas nördlicher gelegene Stadt Dali gemacht, in der YangYang weitere Verwandschaft besuchen wollte. Dali hat eine neue und eine historische Stadt, in der ein buntes, touristisch geprägtes Treiben der dort beheimateten Bai-Minderheit herrscht. Eine umlaufende Stadtmauer, Große Stadttore und offene Verkaufsstände, in denen unter anderem auch als Bai verkleidete Han-Chinesen (90% aller Chinesen gehören zu den Han) ihre Waren feilbieten, geben dem Städchen Gesicht. Sehr bekannt sind auch die am großen See gelegenen 3 Pagoden, die ein sehr schönes Bild abgeben. In der kleineren Nachbildung hatten wir die Szene schon im Minoritätenpark in Kunming bewundert. Das Original haben wir dann nur noch in der Vorbeifahrt gesehen.

LiJiang

Mit einem kleinen Überlandbus haben wir uns ohne unsere Freunde auf den Weg nach LiJiang, ebenfalls eine Stadt mit historischem, alten Stadtkern (anerkanntes Weltkulturerbe!) im Norden von Yunnan, gemacht. Das besonders bei Rucksacktouristen beliebte Ziel auf 2413m Höhe bietet eine unvergleichlich angenehme Atmosphäre. Obwohl auch diese Stadt sehr vom Tourismus und den damit verbundenen Auswüchsen unzähliger Verkaufsstände geprägt ist, hat man doch den Charme des Altstadt-Labyrinths aus kleinen, engen Gassen erhalten können. Autoverkehr ist dort z.B. nicht erlaubt. Die Wasserversorgung der Einwohner wurde durch ein ausgeklügltes System von offenen Kanälen erreicht, die ebenfalls eine Besonderheit der Stadt darstellen. An Abend erzeugt die gedämpfte Aussen-Beleuchtung eine einzigartige Stimmung, von der auch die unsere Kinder begeistert waren. Mitten in diesem Häuser-Labyrinth kamen wir in einer kleine Herberge unter, die einfach, aber sauber war und von sehr netten Naxi-Chinesen (sprich: Naaschi) geführt wurde. Von einer Dachterasse hatten wir einen tollen Blick über die ganze Altstadt und klare Sicht bis zum nahegelegenen Snow-Mountain.

Ausritt

Unsere Herbergseltern verdienten sich gerne etwas hinzu, indem sie Ausflüge und Touren in die reizvolle Umgebung organisierten. Zunächst haben wir eine Hochebene mit See angesteuert, wo man Ausritte auf Pferden oder Kanu-Touren machen konnte. Allein die Fahrt dorthin war es wert, da man etwas mehr von der Landschaft und den kleineren Dörfern sieht. Zudem unterhielt uns unsere Begleitung mit Liedern in den verschiedenen Sprachen der ansäßigen Minoritäten-Stämme. Sie wiederum war sehr begeistert vom musikalischen Talent unserer beiden Lütten, die ja auch schon das eine oder andere chinesische Lied beherrschten und gerne vortrugen...
Der Ausritt selber war geführt und ein wenig kurz geraten, aber die Kinder hatten Spass. Ich, der eigentlich das erste Mal länger auf so einem Hafermotor gesessen hat, auch - mein Pferd dagegen bestimmt weniger. Ein unerfahrener Reiter, der dreistellige Zahlen auf die Waage zaubert, ist bestimmt kein wirklich angenehmer Reisegast. Trotzdem hat mich das liebe Tier ohne Klage den ganzen weg getragen.

Yangze-Fluß

Am folgenden Tag hatten wir uns mit meinem Kollegen Chrit und seiner Freundin Tao verabredet, die derzeit auch in Yunnan unterwegs waren und Mario, seinem Besuch aus Holland ein Stück China zeigen wollten. Über unsere Herberge hatten wir eine Tagestour zum Yangze-Fluß organisiert. Die bekannte, erste Flußbiegung auf Chinesischem Boden und die Tiger-Sprung-Schlucht standen auf dem Plan. Der ganze Tag war von phantastischen Landschaftseindrücken geprägt und die Bilder sprechen eigentlich für sich.
Die Yangze-Schlaufe ist ein beliebtes Ziel, vor allen bei Chinesen. Der Ort hat zudem noch historische Bedeutung, weil Mao hier irgendetwas gemacht hat. Jedenfalls hat man auch ein Museum hier in die Landschaft gepflanzt. Der Fluß kommt geradewegs aus dem Quellgebiet in Tibet und macht hier eine erste Kehre. Wir haben hier kurz Rast gemacht, ein paar Fotos geschossen und weiter ging es zur Tiger-Leaping-Gorge, einer Schlucht, die ebenfalls vom Yangze in den Fels gefressen wurde. Die Fahrt in die Berge gestaltete sich abenteuerlicher als erwartet. Wir mußten unser Fahrzeug wechseln, da die engen Bergstraßen zu eng für unseren Van wurden. Dann ging es ganz oft hart am Abgrund vorbei immer höher hinaus; links Fels – rechts ganz viel Nichts. Oben, an der Stelle angekommen, an der Sage nach ein Tiger über den Yangze gesprungen ist, warten imposante Felsformationen mit einem beeindruckenden Blick in den Abgrund bis zum Wasser auf uns. Wir erfuhren, daß man über einen Trail sogar bis zum Fluß heruntersteigen konnte – diese Herausforderung nahmen wir gerne an. Chrit, Tao, Mario, Klaus und... Leonie machten sich auf den Weg; Barbara blieb mit Franzi oben. Zwischendurch kamen uns wiederholt Chinesische Touri´s schnaufend auf Stöckelschuhen entgegen. Das erweckte den Eindruck, daß es eigentlich nicht so ein schwieriger Klettersteig sein konnte. Weit gefehlt – für Ungeübte wie uns war es tatsächlich doch eine Herausforderung mit einigen kritischen Stellen. Tao und Chrit entschieden sich auch kurz drauf auch für die Umkehr – Mario, Leonie und mich hatte der Ehrgeiz gepackt und wir sind mit zitternden Beinen und glücklich am tosenden Wasser unten angelangt. Die Gedanken an den Aufstieg haben wir einfach weggedrängt und die Natur auf uns wirken lassen. Man fühlt sich sehr, sehr klein an solchen Orten.
Der Aufstieg war auch schön, aber lang und anstrengend. Ich glaube bis heute nicht, daß es die Stöckelschuhe bis hier unten geschafft hatten. Wir haben uns entsprechend Zeit gelassen und dennoch die offizielle 90min-Vorgabe deutlich unterboten. Nach einer knappen Stunde bergan kamen die beiden Herren mit einer überglücklichen Leonie wieder am Ausgangspunkt an.
Nach diesem beeindruckenden Erlebnis ging es wieder Richtung Lijiang zurück und der Tag wurde mit einem verdienten Abendessen in einem Tibetischen Restaurant in der Altstadt gekrönt.

Kunming 2

Mit einem riesigen Reisebus, der mit dem Komfort der Businessklasse im Flugzeug locker mithalten konnte, ging es tags drauf auf Rückreise nach Kunming. Schöne Eindrücke von der vorbeifliegenden Landschaft mit Bergen, Ebenen, Dörfern und Reisfeldern bleiben in guter Erinnerung.
Zurück in Yunnans Hauptstadt versuchten Barbara und ich Dinge zu entdecken, die uns noch bekannt vorkamen und 1996 schon das Stadtbild geprägt hatten. Wir haben einen See und einen Tempel gefunden, die sich wenig verändert hatten. Das eigentliche Erscheinungsbild Kunmings hat sich dagegen völlig verändert. Ich habe diese Stadt nicht wiedererkannt; offensichtlich wurde das Zentrum gänzlich neugestaltet, das uns bekannte und gut in Erinnerung gebliebene gab es nicht mehr.

Beijing Dreams

Später trafen wir wieder unser frisch verheiratetes Pärchen, mit denen wir gemeinsam weiter nach Peking flogen, wo wir einen weiteren Tag in der Metropole verbrachten und die beiden Freunde ein paar Bekannte besuchen wollten. Beijing befand sich noch mitten in den Vorbereitungen für die Olympiade. Viele Stimmen sagten, daß die Stadt noch nie so sauber und aufgeräumt war, wie zu diesem Zeitpunkt. Zudem waren weniger Touristen, als sonst zu sehen – wohl die Ruhe vor dem Sturm. Netativ fiel auf, daß die Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen deutlich angezogen wurden; so waren die Hotels angewiesen, die Daten aller Gäste incl. Kinder aufzunehmen und auch die Gültigkeit der Visa zu überprüfen. Wenn man nachts um eins im Hotel eincheckt und das dumpfe Personal mit den vorgelegten Reisedokumenten nicht richtig zurechkommt, kann das Nerven kosten. Erinnerungen an die Kontrollorgane der DDR wurden schnell wachgerüttelt – neue bürokratische Vorgänge einzuführen und zu befolgen, ist ein beliebter Sport hier, der gerne ausgeübt wird.
Mit Impressionen eines tollen, Aktivurlaubs und einer sich rapide verändernden Stadt im Rucksack ging es erstmal wieder in den Luftkurort Changchun zurück.

to be continued

Fotos zum aktuellen Eintrag

Ankunft in Kunming
Ankunft in Kunming
Fruchtbarkeitstanz
Fruchtbarkeitstanz
Showtime!
Showtime!
Familienfoto
Familienfoto
Der Feier startet
Der Feier startet
Gaeste kommen
Gaeste kommen
Das Brautpaar auch
Das Brautpaar auch
Freundschaft
Freundschaft
Party on!
Party on!
Ganbei
Ganbei
Tibetanischer Tanz
Tibetanischer Tanz
KleinTibet
KleinTibet
BaiPeople
BaiPeople
BaiHaus
BaiHaus
Dalis drei Pagoden
Dalis drei Pagoden
Es schmeckt
Es schmeckt
Softsleeper Abteil
Softsleeper Abteil
KunmingDaliExpress
KunmingDaliExpress
Frhstck
Frhstck
Schmeckt!
Schmeckt!
Stadtmauer in Dali
Stadtmauer in Dali
Einkaufsmeile in Dali
Einkaufsmeile in Dali
BabyTransport
BabyTransport
Effiziente Nutzung der Resourcen
Effiziente Nutzung der Resourcen
Friseursalon Dali
Friseursalon Dali
Gemsehandlung
Gemsehandlung
Metzgerei
Metzgerei
Liebe zum Detail
Liebe zum Detail
Sonderbare Fahrzeuge.
Sonderbare Fahrzeuge.
Trachten schtzen vor Technik nicht
Trachten schtzen vor Technik nicht
Versteckter Hinweis auf Christliche Religion
Versteckter Hinweis auf Christliche Religion
Stadttor
Stadttor
Unser Gstehaus
Unser Gstehaus
Morgendlicher Ausblick aus unserem Vogelnest
Morgendlicher Ausblick aus unserem Vogelnest
LiJiangs Altstadt bei Tag
LiJiangs Altstadt bei Tag
Kunsthandwerk
Kunsthandwerk
Immer mit der Nase dabei
Immer mit der Nase dabei
Hier mu Mann ran
Hier mu Mann ran
Foto Nr86469
Foto Nr86469
Bachlauf in LiJiang
Bachlauf in LiJiang
Das Wasserrad  LiJiangs Wahrzeichen
Das Wasserrad LiJiangs Wahrzeichen
Ein netter Mann
Ein netter Mann
Farbenspiel
Farbenspiel
Volkstanz
Volkstanz
berall Brcken
berall Brcken
Nchtliches LiJiang
Nchtliches LiJiang
LiJiangs Altstadt bei Nacht
LiJiangs Altstadt bei Nacht
Die Rote Laterne
Die Rote Laterne
Reisanbau
Reisanbau
Jeder Winkel wird genutzt
Jeder Winkel wird genutzt
Yeeehaaaa!
Yeeehaaaa!
Das Museum
Das Museum
Da hinten ist Tibet
Da hinten ist Tibet
Der berhmte Flubogen im Hintergrund
Der berhmte Flubogen im Hintergrund
Yangze!
Yangze!
Ein Motor auf Rdern
Ein Motor auf Rdern
Morgenmarkt unterwegs
Morgenmarkt unterwegs
Reges Markttreiben
Reges Markttreiben
Sonnengegerbt
Sonnengegerbt
Wohl grade aufgewacht
Wohl grade aufgewacht
Mittach!
Mittach!
Kchencheff
Kchencheff
Junges Gemse
Junges Gemse
Blick aus dem fahrenden Auto
Blick aus dem fahrenden Auto
Exponierte Lage
Exponierte Lage
Die Poststation an der TiegeSprungSchlucht
Die Poststation an der TiegeSprungSchlucht
Freundliche Menschen
Freundliche Menschen
Alter Fels
Alter Fels
Man beachte die Menschen am Ufer
Man beachte die Menschen am Ufer
Runter gehts
Runter gehts
Abstieg geschafft
Abstieg geschafft
Stolz!
Stolz!
Auf der Brcke haben wir vorher gestanden.
Auf der Brcke haben wir vorher gestanden.
Aufstieg geschafft!
Aufstieg geschafft!
Solche Eindrcke bleiben
Solche Eindrcke bleiben
Ohne Worte
Ohne Worte
Mobile Frhstckskche
Mobile Frhstckskche
ReiseLiner
ReiseLiner
Hier kannte ich mich aus
Hier kannte ich mich aus
Kunming Temple
Kunming Temple
Kunming Temple2
Kunming Temple2
Hund Lwe oder Fabelwesen
Hund Lwe oder Fabelwesen
Hier hat das Zeichen einen buddhistischen Hintergr
Hier hat das Zeichen einen buddhistischen Hintergr
Einsame Meditation
Einsame Meditation
Beten und Ausruhen
Beten und Ausruhen
Foto Nr86678
Foto Nr86678
Das Reiben am Weihrauchfass bringt Glck
Das Reiben am Weihrauchfass bringt Glck
Kuckuck
Kuckuck
Weihrauchgeschwngerte Luft
Weihrauchgeschwngerte Luft
Aktives Beten
Aktives Beten
Drachen sind gut!
Drachen sind gut!
Richtiges Schreinerhandwerk
Richtiges Schreinerhandwerk
Wunschkerzen
Wunschkerzen

Kommentare zu diesem Eintrag

Name :
Reaktion :

Picture and video

Experience the adventures even better and surprise the author.

Kommentare zu diesem Eintrag

alfred u. sieglinde

Hallo Ihr vier,

danke für den schönen und ausführlichen Bericht. Das sind doch unvergessliche Eindrücke, sehr schön geschrieben. Man wird schon ein bischen neidisch...

Uli Paffenholz

Hallo Klaus,

ich nehme mit Freude zur Kenntnis, dass Du dir die Finger wund schreibst. Dafür bekommst Du demnächst ein Fleißkärtchen, ganz so wie früher in der Schule!! Liebe GRüße an Euch 4

Uli